Häufige Fragen
Hausnotruf-Alternative: die wichtigsten Fragen
Was ist die beste Alternative zum klassischen Hausnotruf?
Eine moderne Alternative sind mobile Notrufsysteme mit GPS und eigener SIM-Karte. Sie funktionieren ohne Basisstation – zuhause genauso wie im Garten, beim Einkauf oder auf Reisen. NOA alarmiert im Notfall per Knopfdruck bis zu drei Vertrauenspersonen per Anruf und sendet parallel den exakten GPS-Standort an bis zu zehn Kontakte. Reagiert niemand, übernimmt automatisch die 24/7 Notrufzentrale als Rückhalt.
Funktioniert ein Hausnotruf auch ohne Festnetzanschluss?
Klassische Hausnotrufsysteme brauchen eine Basisstation in der Wohnung – früher am Festnetz, heute teils mit Mobilfunkmodul, aber immer ortsgebunden. NOA braucht weder Festnetz noch WLAN noch ein Smartphone: Das Gerät hat eine eigene SIM-Karte mit Multi-Netz-Zugang und funktioniert in allen EU-Ländern, Norwegen, der Schweiz und Großbritannien.
Was kostet die Hausnotruf-Alternative NOA?
Das Gerät kostet einmalig 69,99 € (NOA Mini oder NOA Uhr). Der Tarif kostet 24,99 €/Monat (monatlich kündbar) oder 274,89 €/Jahr. SIM, Mobilfunk, GPS, Roaming und Zubehör sind enthalten. Die 24/7 Notrufzentrale ist immer inklusive. Die erste Übernahme durch die 24/7-Notrufzentrale ist jeden Monat kostenlos. Jede weitere kostet pauschal 15 € – unabhängig vom weiteren Verlauf. So bleibt die Zentrale für echte Notfälle frei. Es gibt keine Anschlussgebühr und keine Mindestlaufzeit. Zum Vergleich: Klassische Hausnotrufe kosten 23–48 €/Monat plus häufig 10–60 € Anschlussgebühr, je nach Anbieter teils mit Mindestlaufzeit.
Zahlt die Pflegekasse den Hausnotruf?
Klassische Hausnotrufsysteme werden bei anerkanntem Pflegegrad häufig von der Pflegekasse bezuschusst (derzeit 25,50 €/Monat, § 40 SGB XI). NOA wird derzeit nicht von der Pflegekasse übernommen – bewusst: NOA steht jedem offen, auch ohne Pflegegrad und ohne Antrag, ist von keiner Bewilligung abhängig und bleibt monatlich kündbar.
Für wen ist ein mobiler Notruf besser als ein Hausnotruf?
Für alle, die ihre Wohnung noch regelmäßig verlassen: aktive Senioren, Alleinlebende, Menschen mit Garten oder täglichen Wegen. Ein klassischer Hausnotruf endet an der Haustür – Stürze und Notfälle außerhalb der Wohnung bleiben damit unversorgt. Ein mobiler Notruf mit GPS schützt zuhause und unterwegs.