Sturzprävention, Selbstständigkeit, vertrauensvolle Hilfe im Notfall: hier finden Senioren, Angehörige und Pflegende ehrliche Antworten auf die Fragen, die im Alltag wirklich zählen. Fundiert recherchiert, klar erklärt, ohne Angstmarketing.
smart_toy
Transparenzhinweis: Die Beiträge in diesem Magazin werden KI-gestützt erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.
Wann ist die 112 richtig, wann der mobile Notrufknopf? Klare Regeln für den Ernstfall – und wie sich Familie und Vertrauenspersonen gemeinsam darauf vorbereiten.
Dunkle Tage halten viele ältere Menschen zu Hause. Der Ratgeber zeigt, woran Angehörige Einsamkeit erkennen und mit welchen einfachen Routinen sie helfen können.
Im Winterhalbjahr werden Flur, Treppe und Bad stundenlang bei künstlichem Licht genutzt. Dieser Beitrag zeigt, welche Wege zuerst besseres Licht brauchen und wie ein Orientierungslicht für die Nacht entsteht.
Bewegungssensoren können einen Sturz selbst melden, wenn niemand mehr den Knopf drücken kann. Der Artikel erklärt, wie die Technik arbeitet, wo ihre Grenzen liegen und wie Sie sie sinnvoll einrichten.
Wer den Standort eines Notrufknopfes einsehen darf, entscheidet die tragende Person selbst. Der Beitrag erklärt, wann geortet wird, welche Rechte gelten und wie Familien das Thema ohne Streit klären.
Nasses Laub, frühe Dunkelheit, rutschige Wege: Im Herbst verlagert sich das Sturzrisiko nach draußen. Welche Schuhe, welche Wegeplanung und welche Absicherung ältere Menschen wirklich schützen.
Was zwischen Knopfdruck und Hilfe wirklich passiert: der Ablauf eines mobilen Notrufs Schritt für Schritt — von der Standortermittlung über die Anrufkette bis zur Notrufzentrale.
Nicht jeder Sturz hat eine sichtbare Ursache. Häufig spielen Nebenwirkungen und Wechselwirkungen von Medikamenten eine Rolle – ein Faktor, den Angehörige leicht übersehen. Was dahintersteckt und wie Sie das Thema ansprechen.
Die gefährlichsten Stellen im Zuhause sind unsichtbar geworden, weil sie vertraut sind. Ein Rundgang Raum für Raum – mit Handgriffen, die sich an einem Nachmittag umsetzen lassen.
Was kostet NOA wirklich — gibt es versteckte Kosten?
NOA besteht aus dem Gerät, das Sie einmalig kaufen, und dem NOA-Abo, monatlich oder jährlich kündbar, das Sie nach Erhalt in der NOA-App abschließen. SIM-Karte, Mobilfunk, GPS-Ortung, Nachrichten und Zubehör sind enthalten; eine Aktivierungsgebühr gibt es nicht. Beim NOA Mini können Sie die 24/7-Notrufzentrale je Gerät einschalten: Die erste Übernahme im Kalendermonat ist enthalten, jede weitere ist kostenpflichtig. Alle Preise veröffentlichen wir zum Verkaufsstart.
Brauche ich als tragende Person ein Smartphone oder eine App?
Nein – für die Benutzung des Geräts selbst ist kein Smartphone und keine App nötig. Der NOA Mini hat eine eigene SIM-Karte, einen eigenen Mobilfunkanschluss, GPS, Lautsprecher und Mikrofon. Er funktioniert vollständig eigenständig, auch wenn der Träger gar kein Handy besitzt. Die Einrichtung (Kontakte hinterlegen, Geräte verwalten) übernimmt einmalig die Bezugsperson über die NOA-App.
Was passiert, wenn keine der drei Personen abnimmt?
Beim NOA Mini ist der Ablauf eine klare Kette: 1. Der NOA Mini ruft die hinterlegten Vertrauenspersonen nacheinander an und sendet zugleich an alle Nachrichtenempfänger den GPS-Standort. 2. Ist der Sicherheitsnotruf für das Gerät eingeschaltet, ist die 24/7-Notrufzentrale das letzte Glied der Kette: Nimmt vorher niemand ab, ruft NOA die Zentrale an; sie spricht mit der Person und veranlasst bei Bedarf Hilfe – je Gerät ist die erste Übernahme im Kalendermonat inklusive, jede weitere ist kostenpflichtig. 3. Wird beim ersten Durchlauf niemand erreicht, beginnt NOA die Kette automatisch von vorne. Wir empfehlen, drei Vertrauenspersonen mit unterschiedlichen Tagesabläufen zu hinterlegen. Springt die Mailbox einer Vertrauensperson an, gilt der Anruf als angenommen und die Anrufkette endet. Bitten Sie Ihre Vertrauenspersonen, die Mailbox für Anrufe von NOA auszuschalten.
Funktioniert NOA auch im Ausland?
Ja. NOA funktioniert in allen EU-Ländern sowie in Norwegen, der Schweiz und in Großbritannien. SIM-Karte und Roaming sind im monatlichen Servicepreis enthalten – ohne Zusatzkosten.
Ist NOA ein Medizinprodukt?
Nein. NOA ist kein Medizinprodukt und ersetzt keine medizinische oder pflegerische Versorgung. NOA ist ein Sicherheits- und Kommunikationsdienst, der im Notfall schnell vertraute Personen erreicht. Das NOA-Gerät kann keinen Notruf 112 absetzen. Bei Lebensgefahr wählen Sie, wenn möglich, selbst die 112.
Wissen ist gut. Im Ernstfall zählt ein Knopfdruck.
NOA alarmiert im Notfall per Knopfdruck Ihre Vertrauenspersonen und schickt den Gerätestandort mit. Kein Smartphone nötig.